Älter werden in Ludwigslust Drucken

„15 Jahre Kreisseniorenbeirat“ im April 2011 sind für uns ein freudiger Anlass, die aktualisierte, nunmehr dritte Auflage dieser Broschüre nach Überarbeitung herauszugeben. Auch erfüllen wir damit den Wunsch vieler älterer Bürger unseres Kreises nach Informationen zu seniorenrelevanten Themen. Wir wenden uns damit an alle Menschen, die das Alter nicht nur als eine wachsende Anzahl von Jahren, sondern einen neuen Lebensabschnitt mit einer neuen Lebenseinstellung begreifen.

Mit dieser Broschüre haben wir einen Leitfaden und eine Orientierungshilfe für alle älteren Menschen und ihre Angehörigen geschaffen. Über die Möglichkeiten der Verbands - oder Vereinsarbeit hinaus soll in konzentrierter Form speziell für die Ansprüche älterer Menschen eine Informationsquelle mit übersichtlichen Beratungs- und Leistungsangeboten öffentlich gemacht werden. Auch wollen wir auf das Wirken des Kreisseniorenbeirates und der örtlichen Seniorenbeiräte aufmerksam machen. Wir arbeiten partei – und verbandsunabhängig und sind weltanschaulich neutral. In diesem Sinne vertreten wir die Interessen und Belange der älteren Generation in unserem Landkreis Ludwigslust unter dem Aspekt der demografischen Entwicklung. In unserer Arbeit werden wir durch den Landkreis und die Kommunen gefördert und gefordert. Durch das “Seniorenmitwirkungsgesetz M-V“ vom 26. Juli 2010 werden unsere Rechte weiter gestärkt und die Mitwirkungsmöglichkeiten erweitert.
Wir Beiräte wünschen uns eine aktive Unterstützung noch weiterer, insbesondere auch älterer Mitmenschen, die ihre Fähigkeiten und Erfahrungen für das Gemeinwohl zur Verfügung stellen. Dafür wollen wir Ansprechpartner sein und sind offen für jede Anregung.
Der Kreisseniorenbeirat bedankt sich an dieser Stelle bei allen Beteiligten, die diesen „Seniorenwegweiser“ erarbeitet, die Finanzierung ermöglichten und somit wesentlich zu der Neuauflage beigetragen haben.

 

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Aus dem Inhalt

  • Grußwort des Landrates
  • Grußwort der Vorsitzenden
  • Der Kreisseniorenbeirat und die örtlichen Beiräte
  • 15 Jahre Seniorenbeirat im Landkreis Ludwigslust
  • Demenz - (k)ein Problem von morgen!
  • Der Seniorenbeirat der Stadt Ludwigslust
  • Der Senioren- und Behindertenbeirat der Stadt Hagenow
  • Der Senioren- und Behindertenbeirat der Stadt Boizenburg
  • Der Seniorenbeirat der Stadt Neustadt-Glewe stellt sich vor
  • Aktivitäten im Alter
  • Hospiz heißt Herberge und Gastfreundschaft
  • Beratung zu Einzelfragen
  • Betreutes Wohnen
  • Betreutes Wohnen in Wöbbelin
  • Checkliste "Betreutes Wohnen"
  • Anschriften der Verwaltungen und Beiräte
  • Gesundheit aus einer Hand

 

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Seit 2005 muss eine wachsende Zahl Rentner Steuern
zahlen. Durch die Neuregelung der Rentenbesteuerung ab
2005 ist der für die Berechnung der Höhe maßgebliche
Anteil von 50 % der Rente 2005 in jedem Jahr um 2 % gestiegen,
so dass von der Rente 2010 schon 60 % herangezogen
werden mussten. Somit ergibt sich automatisch der
immer größer werdende Anteil der Rentner: die für ihre
Rente Steuern zahlen müssen. Seit 20 ll werden jetzt die
Rentner durch die Finanzämter über zu zahlende Steuern
seit 2005 (!) benachrichtigt und zur Nachzahlung aufgefordert.
Dabei benutzen die Finanzämter die Zahlen, die
von der Zentralen Zulagestelle für Altersvermögen, einer
Einrichtung der Deutschen Rentenversicherung Bund, als
ausgezahlte Renten mitgeteilt werden mussten.
Dabei werden alle Renten (z.B. Altersrente, Betriebsrente,
Witwenrente) zusammengerechnet. Im Jahr 2011 bedeutet
das, dass für 2010 ab einer Jahresrente von 16.200 € bzw.
1.350 € Monatsrente die Steuerpflicht einsetzt. Wenn
noch Einnahmen aus der Vermietung und Verpachtung
oder auch aus Zinszahlungen vorliegen, kommt es eher
zu einer Steuerpflicht.

 

 Download Älter werden in Ludwigslust
Dateititel:Älter werden in Ludwigslust
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Dateiversion:3.0
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